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20. August 2016

„It’s not all about business“

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„Yeah sure“ dachte ich mir nur, als ich dem Souvenirverkäufer am Strand von Camps Bay mitteilte, dass ich nicht an seinen Bildern interessiert sei, als er mit einem fröhlichem „Hey“ auf mich zu kam.

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Camps Bay; einer der traumhaftesten Strände, die ich bis jetzt gesehen habe. Neben dem Atlantik und der Bergkette „Twelve Apostles“ wirkt Camps Bay wie Venice Beach mit den kleinen Cafés und Restaurants, die die Promenade zieren. Direkt daneben riesen Palmen und was natürlich nicht fehlen darf, sind die Souvenirverkäufer, von den ich oben schon berichtet habe.

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Kaum steigst du aus dem Bus oder Auto aus und läufst zum Strand kommt, ein fröhlich winkender (meistens) Mann auf dich zu und begrüßt dich. Einleitend ein kleine Plausch über das Wetter und dann kann man sich ja doch einmal die Bilder anschauen. die verkauft werden sollen, denn gGucken kostet nichts. Natürlich ist das alles nur eine Masche, aber trotzdem ist es schon irgendwie nett, wie offen auf neue Menschen hier zu gegangen wird.

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Es wird kein Unterschied gemacht, wer du bist oder wo du her kommst. Jeder ist für eine Plauderei gut und das schönste ist, die Menschen interessieren sich für dich. „Jaja, die wollen doch nur ihre Ware an den Mann bringen“ Aber nein, so ist es nicht, auch im Company’s Garden an der Uni von Cape town, wurde ich direkt in eine Unterhaltung mit eingebunden. Mit wildfremden Menschen. So etwas wäre in Deutschland unvorstellbar. Wenn du hier in den Park gehst und dich Fremde grüßen und sich direkt mit dir untehalten wollen, geht man direkt einen Schritt schneller.        IMG_6434 IMG_6435

Aber natürlich sollte man diese Freundlichkeit mit Vorsicht genießen. Ich weiß, nicht jeder hat die Absicht sich nur kurz mit dir auszutauschen. Doch irgendwann entwickelt man ein Gefühl dafür, wer sich wirklich nur kurz unterhalten will und wer nicht. Und wenn man erlich ist, wäre man wirklich so naiv mit jemand fremden mit zugehen, hätte man gar nicht erst alleine nach Afrika fliegen sollen. Zu mir könnte man vielleicht auch sagen, ich sei etwas zu jung mit meinen 15 Jahren für 4 Wochen alleine nach Afrika zu fliegen, um dort ein Praktium zu machen, aber ich sehe mich als schlau genug an, die Gefahren richtig einschätzen zu können.

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Und im Endeeffekt war es mit die beste Entscheidung in meinem Leben. Ich habe das Gefühl erwachsener und selbstständiger geworden zu sein. Es war eine unglaubliche Erfahrung und ich bin meinen Eltern unglaublich dankbar, da sie mir dies ermöglicht haben.

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11. Juni 2016

Ein Wochenende am Meer..

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…  wie habe ich das vermisst. Für ein Wochenende alles hinter sich lassen, den Kopf abschalten und mit einem gutem Buch am Strand die Sorgen vergessen. In letzter Zeit ging es bei mir drunter und drüber. Ich hatte viele letzte Klausuren, vor denen ich großen Respekt hatte, eine Volleyball Schiedsrichterprüfung und auch in meinem Freundeskreis lief nicht alles immer rund.

Aber nach dem Wochenende kann ich sagen, dass es gut ist, wie es gekommen ist. Auch wenn ich traurig war, dass ich meine Schiedsrichterprüfung nicht bestanden habe, hat dann ein Magnum double Peanutbutter mein Tag gerettet. Und meine persöhnlichen Helden der Woche sind meine Eltern. Egal wie angstrengt ich von meinen „Freunden“ (ich schreibe bewusst in Anführungszeichen, da ich inzwischen nicht mehr, weiss ob ich sie alle als meine bezeichnen kann) war, konnte ich mich immer bei ihnen „ausheulen“ und meine Frust rauslassen. Sie haben mir die Woche(n) über immer Mut gemacht und ich bin so dankbar.

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Aber auch das Wochenende weit weg von all dem Stress hat mir unglaublich gut getan. Die meisten Klausuren waren hinter mir und ich konnte mich fallen lassen. Immer wenn wir nach Poel in unsere Ferienwohnung kommen, fühltes sich an wie nachhause kommen. Dort ist ein Stück von mir vor 10 Jahren das erste mal geblieben und ich komme nicht mehr los. Egal wie klein und „unmodern“ diese Insel ist, sie gehört zu mir und ich bin froh darüber, so einen Ort zu haben, an dem ich mich zurück ziehen kann.

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Ich kenne die Wege zum Cafe Frieda, weiß wo es das beste Eis gibt, die leckersten Fischbrötchen und kenne die besten Radwege. Und mein Platz am Strand ist mir auch jedes mal sicher, versteckt in einer kleinen „Bucht“ abseits von den Touristen. Es ist eine Art kleine Tradition von uns, dass wenn wir eine Auszeit brauchen, nach Poel fahren. Es ist unser Ort der Ruhe und Entspannung.

Ein ort der für mich im leufe der Jahre ein große Bedeutung erlangt hat. Ich glaube es ist nicht zu viel gesagt, dass ich mich dort in manchen Situationen hemischer fühle, als in meiner Kleinstadt in der ich lebe. Das ist aber generell nicht schwer, denn auch wenn ich nur zwei Jahre in Freiburg gelebt habe; bzw. dort geboren wurde, zieht es mich dort mehr hin, als in die Stadt, in der ich momentan lebe.

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Gerne würde ich oft reisaus nehmen und weg von hier. Aus dieser beklemmenden Atmosphere und Großstadtluft schnupern. Da komme ich wohl ganz nach meinem Vater, dem Weltenbummler, Großstadtverliebten und gebürtigem Hamburger, der es mit uns hier aushalten muss. Für mich sind es aber nur noch 2-3 Jahre, dann heißt es so schnell wie es geht weg von hier. Mit dem Abitur in der Tasche eine Weltreise oder die Grande Tour machen oder ggf. doch ’nur‘ studieren und wieder im Lernfieber sein.

3 Jahre sind schnell vorbei, aber tortzdem noch so fern und mindestens 6 Wochenende auf Poel entfernt. Solange möchte ich mein Leben genießen und mich wieder am Strand liegen sehen, träumend von einem Abenteuer wie Tschick und Maik es erlebten. Vielleicht wird es ja eines Tages passieren, aber solange träume ich noch weiter und wünsche euch einen schönen Abend.

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17. April 2016

Vitra

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Charles Eames wird für manche von euch bestimmt ein Begriff sein. Für mich als Tochter einer Architektin schon seit meiner Kindheit. Seine und Ray Eames Sitzmöbel sind wohl die erfolgreichsten Stühle Vitras und auch meine Lieblinge. Was würde ich nicht dafür gebe, um mir irgendwann mal so einen Stuhl kaufen bzw. leisten zu können. Aber sie tragen nur zu einem kleinen Teil meiner Vitra Liebe bei.

Mit meinen Eltern war ich vor ca 5 Jahren bei der Orgatec, einer Messe in Köln zu Arbeitswelten und deren Gestaltung. Mehrer Stunde haben wir uns in der Masse rumgedrengelt und mit meinen 10 Jahren, weiss ich noch, wie gelangweilt ich manchmal in der Ecke saß, wenn es nicht gerade Essen oder kleine Geschenke gab. Aber eine Sache hat meine Aufmerksamkeit erregt. Es war die Toolbox von Vitra, die mein Vater damals bekam. Ich war verliebt. Oh und wie! Ich wollte sie am liebsten selber haben.

Ich kann mich noch erinnern, dass sie kurze Zeit auch bei mir auf dem Schreibtisch stand, dann aber ganz schnell wieder zurück in das Büro meines Vaters gewandert ist. Denn er konnte und kann sie nicht mehr missen.

Und so muss wohl meine Liebe zu Vitra entstanden sein. Als 10 Jährige eine schöne Stiftbox, von der für mich noch unbekannten Marke Vitra entdeckt und ZACK! Da war Sie.

Aber da für mich die Stühle von Eames leider noch nicht erschwinglich sind, muss ich mich mit den kleinen Dingen zufrieden geben, wie z.B.; eine Besuch im Vitra Show room in Weil am Rhein. Wo ich mir dann auch einen kleinen Traum erfüllt habe 😉

Ich möchte nicht all zu lange um den heißen Brei rum reden, ich sage nur eins: Geht dort hin! Tut es! Es ist toll und gelangweilt war ich diesesmal kein einziges mal, selbst das Essen hat mich dieses mal kalt gelassen.

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In jedem Raum wartet eine neue Überraschung auf einen. Alles wurde bis ins kleinste Detail hinaus gearbeitet. Man hat fast das Gefühl, jedes Centimeter wurde ausgemessen und das Buch genau dort hingelegt. Und wehe einer bringt diese Ordnung durch einander!

Diese manchmal auch geplante Unordnung, in anderen Zimmern, ist einfach herrlich. Zum Beispiel, der Tisch mit verschiedensten Ausgaben von Alice im Wunderland. Ich kann euch leider kein Bild zeigen, also nur ein weiterer Grund, selbst dort hinzugehen.

Jede Etage hat sein eigenes kleines Thema. Von rosarotem Mädchentraum zu eleganter Teestube. Und so verschieden diese Etagen sind, sie sagen mir alle zu. ABer ich merk schon, ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus.

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EIns meiner Lieblingszimmer und zwar nicht nur wegen dem Stuhl 😉

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Und wie ihr vielleicht schon auf dem Bild des Showrooms erkannt habt, hat jede Etage mindestens ein riesengroßes Fenster aus dem man egal aus welcher Etage, einen grandiosen Ausblick hat, der aussieht als würde er mit zu Inszenierung gehören.

Für mich schon fast ein architektonisches Meisterwerk, auch wenn das, wenn man ehrlich, ist zu viel gesagt wäre. Trotzdem ist dieses Gebäude sowohl von innen als auch außen ein kleiner Traum.

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Für mich ist der Vitra Showroom ein absolutes To-do! Ich habe euch in meinen Beitrag nur einen klitzekleinen Bruchteil der tollen Designs gezeigt und ich würde euch raten, es mal mit eigenen Augen euch anzusehen. Wenn es euch dann gar nicht zu sagt, gibt es ganz unten auch noch Essen, das hat auch mir als kleines Mädchen schon geholfen.

Aber bevor ihr geht müsst ihr unbedingt einmal im Shop vorbei schauen. Wie heisst es nochmal bei der About You Werbung? So etwas wie; Jedes Teil dein Style? Der Spruch lässt sich auch auf diesen Shop übertragen. So viele tolle Teile, die ich hätte einpacken können und zwar nicht nur von Vitra.

Wie oben schon gesagt, habe ich dann auch wirklich etwas mitgenommen und zwar ist es endlich, nach Jahren meine eigene kleine Toolbox geworden. Ich bin so glücklich nun meine eigene zu habe und nicht mehr heimlich und neidisch auf den Schreibtisch meines Vaters blicken zu müssen.

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8. Oktober 2015

Oktoberfest ’15

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Mein erstes mal Oktoberfest und mein erstes Dirndl!
Es ist zwar nur das alte Dirndl von meiner Cousine, aber trotzdem ist ein kleiner Traum wahr geworden. Ich war ein bisschen traurig, dass es „nur“ ein Salzburger Dirndl ist ohne die schöne Schnürrung, wie beim Münchner Dirndl, aber trotzdem war es toll, endlich mal ein Dirndl zu tragen.  Meine Cousine hat mir dazu eine passende Frisur gemacht. Ich hätte selbst nie gedacht, dass man mit meinen kurzen Haaren, solche Frisuren machen kann.

Auch das Oktoberfest selbst war toll, abgesehen von den überirdischen Preisen. Für ein 3 Sek. andauernden Nervenkitzel bezahlt man 9€ ?! Aber das hat uns nicht abgehalten ein paar Fahrgeschäfte zu fahren. Wie zum Beispiel den riesen Tower und oben, bei 80m Höhe hab ich ein Foto gemacht und mir haben echt die Hände gezittert.

Gegen Abend waren wir noch auf der „Oide Wiesn“ und haben ein 1/2 Hendl gegessen und ich muss erlich sagen, es war das Beste was ich je hatte. Leider war ich nicht auf dem Riesenrad, aber ich hab mir jetzt schon vorgenommen nächstes Jahr wieder dort hin zu fahren und dann werde ich auch aufs Riesenrad gehen.

Ich hatte meine Kamera leider nicht mit, da es mir einfach zu viel war, bei den ganzen Menschenmassen und auch noch dem Regen. Obwohl es zum Ende hin wirklich schön wurde. Wir hatten wirklich ein bisschen Sonne, die wir genossen haben. Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass es leider nur Fotos von meinem Handy gibt und dem entsprechend eine schlechte(-re) Qualität.

Am Montag nach den Wiesn waren meine Mutter und ich noch in der Stadt ein bisschen shoppen. Ich hab wirklich tolle Sachen gefunden. Die Klamotten zeige ich euch später 🙂

Ich hoffe ihr habt einen schönen Tag.

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6. Oktober 2015

Hamburg

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Hallo ihr lieben,

das ist jetzt vermutlich der letzte Post vom wunderschönem Hamburg. Ich bin gerade mal einen Tag wieder zuhause, bzw. gerade im Zug auf dem Weg nach München und vermisse HH auch schon wieder. Aber ein erneuter Besuch wird nicht lange auf sich warten lassen.

Die folgenden Bilder sind auf dem Michel, dem Hamburger Wahrzeichen entstanden. Von dort oben hatten wir eine wundervolle Aussicht über die Stadt. Aber der Aufstieg war echt hart, mehr als 400 Stufen mussten wir hoch gehen. Aber es hat sich meiner Meinung nach wirklich gelohnt.

Auch die Kirche selbst war eine Besichtigung wert. Die Gestaltung des Gottesdienstraums war wunderschön und ganz anders als ich erwartet habe. Es war ein heller Raum, der hauptsächlich weiss und gold gestaltet war.

Auf den weiteren Fotos sieht man die Alster in der Innenstadt. Wir waren zu früh in der Stadt und mussten noch etwas warten bis die Geschäfte, dann schließlich aufgemacht haben. Aber wir heben die Zeit genutzt und sassen ein Bisschen an der Alster und haben 1,2 Fotos gemacht.

Ich hoffe die Fotos gefallen euch und ich wünsche euch eine schöne Woche:)IMG_4356IMG_4383IMG_4357 IMG_4439 IMG_4438

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2. Oktober 2015

Hamburg Harbour

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Hallo ihr lieben,

Ich war bis heute in Hamburg und habe die Zeit dort wirklich genossen. Es war eine tolle Zeit mit meinen Freunden und wir hatten wirklich viel Spass.
Unsere Jugendherberge (Klassenfahrt..) war direkt bei den Landungsbrücken und innerhalb 3min war man mit der S-Bahn am Jungfernstieg. Wir also sehr flexibel und haben das auch oft genutzt.

Einen Tag haben wir in der Stadt verbracht und wollten eigentlich shoppen gehen, aber ich habe leider nur einen Rock gefunden. Ihr werdet ihn in meinen folgenden Posts bestimmt irgendwann gehen. In Hamburg war ich auch zum ersten mal im Urban Outsiders wo ich den rock ergattern konnte. Ich bin zwar öfters in Hamburg, da es die Heimatstadt von meinem Vater ist, aber bei Urban Outfitters war ich wirklich zum ersten mal. Und der Laden hat mich wirklich überzeugt und es war bestimmt nicht mein letzter Einkauf dort. Wart ihr schon mal bei Urban Outfitters ?

An einem Tag sind meine Freundin und ich aber am Hafen geblieben, haben Fotos gemacht und einfach die Morgensonne genossen. Wir waren direkt nach dem Frühstück dort und waren fast alleine am Hafen.  Mein Outfit auf den Bildern ist aber nichts besonderes, sondern einfach nur irgendwas gemütliches was ich mir gerade aus dem Schrank genommen habe.

Ich hoffe ihr hattet auch eine schöne Woche 🙂

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24. August 2015

Ostsee Wochenende

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Hallo ihr lieben,

ich melde mich auch mal wieder. Ich war dieses Wochenende an der Ostsee, in dem alten Ferienhaus meiner Oma. Dort haben wir anlässlich des 75. Geburtstags meines Großonkels gefeiert 🙂
Einen Nachmittag waren wir am Strand und ich und meine Cousine haben ein paar Fotos gemacht. Ich hoffe euch geht es auch gut.

 

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